Von Traufbohlen, Jahrringen und Flößspuren – Was 38 Holzbohrkerne aus dem Dachwerk des Alten Rathauses erzählen können

Dr.-Ing. Diplom-Holzwirt Thomas Eißing studierte nach der Ausbildung zum Schreiner Holzwirtschaft in Hamburg. 1990 – 1992 Aufbaustudium Denkmalpflege in Bamberg. Mit dem DFG-Projekt »Gefügekunde und Dendrochronologie« 1993 – 97 wurde das dendrochronologische Labor der Otto-Friedrich-Universität eingerichtet. Ab 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Archäologische Wissenschaften, Denkmalwissenschaften und Kunstgeschichte. 2004 Promotion zum Dr.-Ing. in Berlin. Neuorganisation der Dendrochronologie in Bayern nach historischen Holztransportwegen im DFG-Projekt »Dendroprovenancing in Bayern« 2005 – 2011. Seit 2024 DFG-Projekt »Rubiacum« zur Erforschung der Stadtbaugeschichte von Rouffach im Elsass und DBU-Projekt »Wood4future« zur automatisierten Erfassung der Holzqualität von verbautem Holz. Vorsitzender des Arbeitskreises für Hausforschung (AHF) und Voting member Germany IIWC (The Icomos International Wood Committee).