Preisträger
Bremer Preis für Heimatforschung

querbalken

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2011 wurde je zur Hälfte vergeben an:

Dr. Anna-Maria Pedron
für ihre Arbeit: Amerikaner vor Ort, Besatzer und Besetzte in Bremen nach dem Zweiten Weltkrieg
Sibylla Bösenberg
für Ihre Arbeit: Elise Müller, Ein Glück für mich ist die Musik

Frau Dr. Christine Breyhan

erhielt einen Anerkennungspreis in Buchform für ihre Arbeit: Abenteuerliche Schnitzeljagd im Winter.

 

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2010 wurde je zur Hälfte vergeben an:

Kristina Steffen
für ihre Arbeit: Flora und Vegetation des Quellwaldes an der Altgrove (Landkreis Cuxhaven)
Dr. Marcus Meyer
für seine Arbeit: Bruder und Bürger - Die vorgestellte Gemeinschaft der Bremer Freimaurer und die Legitimierung bürgerlicher Werte.

Lennart Rennies und Christian Burkert
erhielten einen Anerkennungspreis für ihre Schülerarbeit: Explosiver Alltag - die Arbeit der Bremer Bombenentschärfer, ebenso das Schulprojetzt zur Geschichte des Rosenak-Hauses.

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2009 wurde je zur Hälfte vergeben an:

Dr. Nicola Wurthmann
für ihre Arbeit:Senatoren, Freunde und Familie - Herrschaftsstrukturen und Selbstverständnis der Bremer Elite zwischen
Tradition und Moderne (1813-1848).
Helmut Riemann

für seine Arbeit: Die Bienen, Wespen und Ameisen des ehemaligen Standortübungsplatzes der Bundeswehr Achim bei Bremen".

 

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2008 wurde vergeben an:

Dr. Bernhard Wessels, Bremerhaven,
 
für seine Arbeit: "Katholische Mission Bremerhaven (Geschichte der katholischen Kirche an der Unterweser von 1850 bis 1911)".

Rainer Heuer
erhielt einen Anerkennungspreis für seine heimatgeschichtlichen Forschungen und Aktivitäten im Umkreis des Stadtteils Huchting.

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2007 wurde je zur Hälfte vergeben an:

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2007 wurde je zur Hälfte vergeben an:
Stefan Bargstedt
 
für seine Arbeit: "dat dat dat gifft. Wo und wie Plattdeutsch ist".
Lukas Aufgebauer

für seine Arbeit: "Zwischen kultureller Identität und Mäzenatentum. Die niedersächsische Heimatbewegung und ihr Einfluss auf den Unternehmer Ludwig Roselius und dessen Böttcherstraßenidee"

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2006 wurde vergeben an:

Dr. Karolin Bubke
für ihre Arbeit: "Die Bremer Stadtmauer - Schriftliche Überlieferung und Archäologie eines mittelalterlichen Befestigungsbauwerks.

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2005 wurde je zur Hälfte vergeben an:

Helga Schmidt
für ihre Arbeit: "Das Andenken an meine Vaterstadt". Anklänge an die Heimat im Reisetagebuch des Bremer Pastorensohnes Arnold Ludwig Heeren.
Hans-Werner Behrens
für seine ortsgeschichtliche Studie: "Wilstedt - Kirchdorf an der Wörpe.

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2004 wurde je zur Hälfte vergeben an:

Meike Mittmann
für ihre Arbeit: "Der Oeversberg, ein mehrperiodiger Fundplatz auf der Geest in Bremen- Nord".
Malte Ritter
für seine Arbeit: "Die Bremer und ihr Vaterland - Zur Einflussnahme des Bürgertums auf die Nationalisierung der politischen Kultur in der Freien Hansestadt Bremen zwischen 1859 und 1913".

Beide Arbeiten erfüllen die Kriterien für den Bremer Preis für Heimatforschung in besonderer Weise. Meike Mittmann hat auf dem Feld der vorgeschichtlichen Archäologie gearbeitet und den Oeversberg als frühe Siedlungsstätte besonders im Hinblick auf Wohn-, Umwelt- und Verkehrsgeschichte erschlossen, ein bemerkenswerter und wichtiger Fundplatz, der in unmittelbarer Nähe der IUB Bremen liegt.

 Malte Ritter ging es in seinem Beitrag um das besondere Profil eines Bremer „Nationalbewusstseins“, wie es sich vor allem in der bemerkenswerten Festkultur Bremens während des 19. Jahrhunderts zeigte. Bremisch-hansische Identität auf der einen, die Solidarität mit dem Kaiserreich auf der anderen Seite, dieses Spannungsfeld hat Ritter nach Meinung der Juroren hervorragend analysiert.

Der Bremer Preis für Heimatforschung bedeutet öffentliche Anerkennung für Leistungen, die auf dem Gebiet regionaler Natur- und Kulturgeschichte erbracht wurden. Er will besonders die sogenannte Laienforschung fördern und alle Interessenten ermuntern, sich mit dem Thema Bremen, seiner Kultur und seiner Umwelt zu beschäftigen und die Ergebnisse zu veröffentlichen.

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2003 wurde je zur Hälfte vergeben an:

Horst Gnettner (posthum)
für seine Arbeit: "Der Bremer Afrikaforscher Gerhard Rohlfs, vom Aussteiger zum Generalkonsul".
Jutta Kraus
für ihre Arbeit: Die Kulturgeschichte der öffentlichen Hygiene in Bremen im Mittelalter und während der Industrialisierung".

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2002 wurde vergeben an:

Bernt Grauwinkel und Jörg Albers
für ihre Arbeit: "Aufzeichnungen und Sporensammlung des Bremer Pilzkundlers Wilhelm Syamken. Baustein zu einer Pilzflora der Nordwestdeutschen Tiefebene".

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2001 wurde je zur Hälfte vergeben an:

Kerstin Borstel
mit einer Untersuchung zu Kleinsäugetieren im nördlichen Elbe-Weser-Dreieck, die auf umfangreiche eigene Feldforschungen beruht und als Diplomarbeit am Institut für Ökologie und Evolutionsbiologie an der Bremer Universität Bremen eingereicht wurde.
Linda Sundmaeker
mit einer Neuedition und Interpretation einer Denkschrift über den Bremer Dom aus dem Jahre 1882, die das Bremer Wahrzeichen in einem ursprünglicheren Zustand präsentiert, als es uns heute, nach der gewaltigen Renovierung gegen Ende des 19. Jahrhunderts, vor Augen steht.

Der Bremer Preis für Heimatforschung 2000 wurde vergeben an:

Ulrike Haupt
für ihre Untersuchung "Ökologischer Bedeutung von Flußdeichen".

Der Bremer Preis für Heimatforschung 1999 wurde je zur Hälfte vergeben an:

Jutta Böning
für ihre Dissertation über das Artländer Trachtenfest und die Artländer Tracht, eine Arbeit über die frühere bäuerliche Kleiderordnung im Raum Quakenbrück (Landkreis Osterholz).
Harry Schwarzwälder
für seine Arbeit über Leben und Werk des Bremer Bildhauers Diedrich Samuel Kropp.

Seitenanfang

balken