Mitglied der
Wittheit zu Bremen

Die erste Erwähnung des Archivs findet sich in einer Chronik des 15. Jahrhunderts zum Jahre 1221. Es blieb aber zunächst der Öffentlichkeit verschlossen und diente in erster Linie zur Wahrung der Rechts des Rats. Seit dem 19. Jahrhundert ist die Benutzung auch für private Forschungen möglich. Das Staatsarchiv verwahrt und erschließt archivwürdiges Schriftgut amtlicher und privater Herkunft für die Zwecke der Verwaltung und für die nichtamtliche Nutzung. Es legt Sammlungen zur Ergänzung dieser Unterlagen und zur Schließung von Dokumentationslücken an. Es fördert das geschichtliche Verständnis durch Veröffentlichungen, Ausstellungen, Führungen und Vorträge. Aufgaben und Nutzung des Staatsarchivs sind seit dem 7.5.1991 durch das Gesetz über die Sicherung und Nutzung öffentlichen Archivguts im Lande Bremen (Brem. Archivgesetz; Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 13.5.1991, Nr. 18, 1991) geregelt.
Leitender Archivdirektor: Prof. Dr. Konrad Elmshäuser, Am Staatsarchiv 1, 28203 Bremen;38. TAG DER LANDESGESCHICHTE
Archive und Landesgeschichte
Leitung:
Prof. Dr. Manfred Treml
Prof. Dr. Heinz-Günther Borck
Prof. Dr. Konrad Elmshäuser
Fr. 23. Sept. 2011, 17 Uhr
Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5
Podiumsdiskussion: ›Archive und Landesgeschichte‹
Fr. 23. Sept. 2011, 19 Uhr
Rathaus
Prof. Dr. Franklin Kopitzsch, Universität Hamburg
Das Beispiel Norddeutschland
Sa. 24. Sept. 2011, 9 Uhr
Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5
Vormittagsthema:
Archive und Landesgeschichte
Nachmittagsthema:
Landesgeschichtliche Arbeit in europäischen Archiven
Tagungsende: 17 Uhr
Vorträge
Do. 8. Sept. 2011, 18 Uhr
Staatsarchiv Bremen, Am Staatsarchiv 1
Dr. Anna Maria Pedron
›Der Ton der Straße: Deutsch-Amerikanische Alltagskontakte während der Besatzungszeit‹
Vortrag mit musikalischer Begleitung
Zusammen mit:
Carl Schurz Deutsch-Amerikanischer Club,
Historische Gesellschaft
