Mitglied der
Wittheit zu Bremen

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Die MAUS, Gesellschaft für Familienforschung e.V., Bremen

Die Gesellschaft wurde am 20.3.1924 gegründet. Der Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung in genealogischer, familienkundlicher und ortshistorischer Hinsicht, einschließlich der wissenschaftlichen Nachbargebiete der Heraldik, Sphragistik und der Namensforschung sowie die Sicherung von Archivalien. Der Zweck der Gesellschaft wird insbesondere verwirklicht durch die Beschaffung einschlägiger Fachliteratur sowie das Sammeln von Forschungsmaterialien und Forschungsarbeiten, um es Mitgliedern und interessierten Dritten zugänglich zu machen. Die Gesellschaft erteilt Mitgliedern und interessierten Dritten Auskunft in allen im Rahmen des Vereinszwecks liegenden forschungsspezifischen Fragen und führt Versammlungen, Vortragsveranstaltungen, Seminare, Ausstellungen und Studienfahrten durch. Sie richtet Sprechstunden ein, unterhält eine fachwissenschaftliche Bibliothek und zweckdienliche Sammlungen und wird die Veröffentlichung von Forschungsarbeiten unterstützen und fördern.

Vorsitzender: Rolf Masemann, Telefon (0 47 91) 76 40; ;
Stellv. Vorsitzende: Christa Lütjen;
Schatzmeister: Holger Schwertner;
Geschäftsstelle: Am Staatsarchiv 1, 28203 Bremen;
Geschäftszeiten: donnerstags 15 bis 18 Uhr;
Bankverbindung: Die Sparkasse Bremen (BLZ 290 501 01), Konto 1019025

Üblicherweise: Haus der Wissenschaft, Sandstraße  4/5, 18 Uhr


Mi. 5. Okt. 2011
Dr. Axel Behne, Otterndorf
Allmers' Briefwechsel mit Bremer Freunden
Mit Lesung

Mi. 9. Nov. 2011
Günter Schmidt-Bollmann, Bremen
Aneignen – Bewahren – Anpassen
am Beispiel jüdischer Friedhöfe

Do. 15. Dez. 2011
Rolf Schmidt, Bremen und
Peter Roloff, Berlin/Bremen

Musterrepublik Harriersand
Eine Auswanderungsgesellschaft 1834 auf der Weserinsel

Mi. 18. Jan. 2012
Dr. Horst Rößler, Bremen
In der Fremde – Auf Ziegelei im Elbe-Weser-Raum

Mi. 14. März 2012, 18 Uhr
St. Petri Dom-Gemeindehaus, Sandstraße 10–12
Domprediger Dr. Peter Ulrich
Heeren, Olbers, Vogt – Bremer Dompredigerfamilien im 18. Jahrhundert
Zusammen mit: Evangelischer Arbeitskreis für kulturelle Fragen, Stiftung Bremer Dom, Verein für Niedersächsisches Volkstum, Vereinigung für Bremische Kirchengeschichte

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